Warum Zahnpflege bei Hunden & Katzen so wichtig ist

Warum Zahnpflege bei Hunden & Katzen so wichtig ist

Schlechter Atem bei deinem Hund oder deiner Katze? Oft steckt mehr dahinter als ein Geruchsproblem.

Zahnprobleme – unterschätzt, aber häufig

Bereits ab dem 3. Lebensjahr hat über die Hälfte aller Hunde erste Anzeichen von Zahnfleischerkrankungen. Bei Katzen sieht es ähnlich aus. Das Problem: Tiere zeigen Schmerzen kaum – sie fressen einfach weiter, bis es wirklich schlimm wird.

Typische Warnsignale:

  • Mundgeruch, der nicht weggeht
  • Gelbliche oder braune Beläge auf den Zähnen
  • Rotes oder geschwollenes Zahnfleisch
  • Zögern beim Kauen oder Fressen auf einer Seite
  • Vermehrtes Sabbern

Was passiert, wenn nichts getan wird?

Zahnstein ist nicht nur optisch unangenehm. Bakterien aus dem Mundraum können über das Blut Herz, Nieren und Leber schädigen. Regelmäßige Zahnpflege ist also keine Frage der Optik – sondern der Gesundheit.

Was wirklich funktioniert

Zähneputzen ist ideal – aber die meisten Hunde und Katzen dulden es nicht täglich.

Zahnpflege-Topping: Einfach ins Futter mischen. Enzyme wie Papain bauen Belag enzymatisch ab, ohne Stress für das Tier. Das Fellora Zahnpflege Pulver kombiniert 9 Wirkstoffe – darunter Bacillus subtilis, Papain und Pfefferminzextrakt – für frischen Atem und saubere Zähne.

Kauspielzeug: Mechanische Reinigung durch Kauen hilft zusätzlich.

Tierärztliche Kontrolle: Einmal jährlich nachschauen lassen – Zahnstein lässt sich in frühen Stadien leicht entfernen.

Fazit

Zahngesundheit ist Gesamtgesundheit. Wer täglich kleine Maßnahmen trifft, spart seinem Tier Schmerzen – und sich selbst teure Tierarztbesuche.