Tiere können nicht sagen, wenn ihnen etwas wehtut. Aber sie zeigen es – wenn man weiß, worauf man achten muss.
1. Mundgeruch, der nicht aufhört
Ein leichter Futtergeruch nach dem Essen ist normal. Anhaltender, fauliger Mundgeruch dagegen nicht – er deutet auf Bakterienbefall im Mundraum hin.
Was hilft: Tägliche Zahnpflege, z. B. durch ein Zahnpflege-Topping im Futter.
2. Grasfressen und Bauchgrummeln
Wenn dein Hund oder deine Katze regelmäßig Gras frisst, ist das ein Zeichen, dass der Magen rebelliert. Gras wirkt für Tiere wie ein natürliches Brechmittel.
Was hilft: Probiotika zur Stabilisierung der Darmflora.
3. Veränderte Fresslust oder Kaupräferenzen
Frisst dein Tier nur auf einer Seite oder lässt Trockenfutter liegen? Das kann auf Zahnschmerzen hinweisen.
Was hilft: Tierarzt aufsuchen und sanfte Zahnpflege einführen.
4. Weicher Kot oder häufiger Durchfall
Wenn weicher Stuhl regelmäßig vorkommt, ist die Darmflora möglicherweise dauerhaft gestört.
Was hilft: Probiotika, ausreichend Wasser, keine abrupten Futterwechsel.
5. Unruhiges Verhalten oder Reizbarkeit
Ein Tier, das normalerweise umgänglich ist und plötzlich gereizt reagiert oder sich zurückzieht, könnte unter Schmerzen leiden.
Was hilft: Im Zweifel zum Tierarzt – und präventiv für Zahn- und Darmgesundheit sorgen.
Früh erkennen, früh handeln
Viele dieser Probleme lassen sich mit einfachen täglichen Maßnahmen verhindern. Felloras Zahnpflege Pulver und Probiotika Pulver sind genau dafür entwickelt – einfach ins Futter mischen, kein Stress für das Tier.